
Brassaï und seine Fotografie
Brassaï und seine Fotografie
Brassaï war ein angesehener ungarisch-französischer Fotograf, Bildhauer, Zeichner und Schriftsteller.

Gyula Halász, künstlerisch bekannt als Brassaï, erblickte am 9. September 1899 in Brassó, Siebenbürgen, das Licht der Welt.
Er studierte Kunst in Budapest und Berlin, bevor er 1924 nach Paris zog, wo er als Journalist und freiberuflicher Fotograf tätig war.
Seine Fotografenlaufbahn begann 1929; damals hielt er das nächtliche Stadtleben fest.
Brassaï gehörte zu den wenigen Fotografen des frühen 20. Jahrhunderts, die für ihre Aufnahmen museale Drucktechniken nutzten.
KURZE BIOGRAFIE
Sein Werk prägt eine lyrische Sensibilität und eine poetische Ästhetik, die seine tiefe Zuneigung zu Paris und seine Faszination für die Schattenseiten des Stadtlebens widerspiegelt.
Brassaï verstarb am 8. Juli 1984 in Èze, Frankreich. Er gilt als einer der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts.
Im Laufe seiner Karriere erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter 1978 den Französischen Nationalpreis für Fotografie.
WERK UND VERMÄCHTNIS
Brassaï veröffentlichte mehrere Bücher, darunter "Henry Miller" (1963) und "Brassaï: Gespräche mit Pablo Picasso" (1964).
AUSZEICHNUNGEN UND EHRUNGEN
Brassaï wurde im Laufe seiner Karriere mit mehreren Preisen geehrt, darunter 1978 der Französische Nationalpreis für Fotografie.















